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Dienstag war immer Trainingstag der Rodener Akteure der Wall-Partie. Sie trafen sich in der Feuerwache Ost und übten hier für ihr Spiel, “Rodener Spatzen schieben”. Die Organisation des Ablaufes dieser Veranstaltung lag in den bewährten Händen des OIV-Roden. Er hatte vor langer Zeit zu einem Treffen im Rodener Lokal Kartoffelstube alle vorhandenen und erreichbaren Rodener Vereine eingeladen. Zum entscheidenden Treffen im genannten Lokal erschienen dann Mitglieder von Vereinen, die sich informierten und ihr Mitwirken zusagten. Ein Verein, Rodena, war noch nicht gegründet und die Feuerwehr Ost hatte einen Termin in Albertsdorf/Frankreich, steuerte aber zu dem Spiel bei, das im Endeffekt für Roden stand. In weiteren Treffen nahm die Veranstaltung mit sieben Rodener Vereinen dann Gestalt an und die zwölf Spieler für Roden wurden benannt. Sie trafen sich dann immer Dienstag in der Feuerwache Ost zu ihrem Training. Im nachhinein recht erfolgreich, den kein anderer Saarlouiser Verein war besser und schneller. Es gab dafür volle Punktzahl, vier Steine. Was lag also für den OIV-Roden näher, als an einem Dienstag nach der Wall-Partie die Akteure noch einmal in die Feuerwache Ost einzuladen und sich zu für ihren Einsatz zu bedanken. Bei gegrilltem, das von GLOBUS und dem OIV spendiert wurde, und kühlen Getränken bedankte sich Alois Rau bei der Feuerwache Ost für die guten Trainingsbedingungen und die Benutzung der Räumlichkeiten. Natürlich auch bei allem Mitwirkenden der sieben Vereine, die trotz anders lautenden Gerüchten alle ihr Personalkontingent zur Wall-Partie entsendet hatten und so zum gelingen es Festes beitrugen. Aber Neider gibt es ja immer und im Nachhinein sind alle schlauer und hätten es besser gemacht. Deshalb forderte Alois Rau die Anwesenden auf, sich Gedanken zu machen was im nächsten Jahr besser gemacht werden kann und eine grössere Rodener Vereinspräsenz zu erreichen. Franz Rudolf Gerath von der DJK - Roden war federführend mit seiner Truppe für die Bewirtschaftung auf der Veranstaltung zuständig. Er teilte mit, das keine “Riesengewinne”, aber auch keine “roten Zahlen” gemacht wurden. Ansonsten wurden die “Rodener Spatzen” und die “Grummbeeren mit Appeltratsch” von den Anwesenden Gästen der Wall-Partie und der am nächsten Tage stattfindenden Veranstaltung gerne angenommen. Ein kleines Manko waren die engen Platzverhältnisse im Gastrobereich (Zelt), so das ein Aussenstehender den Eindruck bekommen konnte, einige Leute hinter dem Tresen schaffen nichts. So war es aber nicht, es war nur zu eng, sagte Gerath. Mit einem gemütlichen Miteinander in der Feuerwache Ost gehört die erste Wall-Partie ab sofort der Vergangenheit an. Zu der Neuen wird rechtzeitig und an jeden Rodener Verein vom OIV-Roden eingeladen. Wenn es auch einige Leute, die dann auch noch ausserhalb von Roden beheimatet sind, anders sehen, der OIV-Roden ist nun einmal der Ansprechpartner, wenn es um den Ortsteil Roden geht!
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